Jahrgangskonzert der MSS13

Am 20. September fand das Jahrgangskonzert der MSS13 statt. Eindrücke von Victoria Cronester (MSS 13).

Nach nun acht Schuljahren stehen wir, die Schülerinnen der Jahrgänge 1999 bis 2001, kurz vor unserem Abitur. Während unserer Schulzeit haben wir uns zu einer vielfältigen Gemeinschaft weiterentwickelt. Ziel war es, das auf die Bühne zu bringen.

Die Grundentscheidung, sich mit dem Stufenabend in eine musikalische Richtung zu begeben, war schnell getroffen. Eine genaue Rahmenhandlung festzulegen fiel deutlich schwerer. Zuerst sollten sich Gruppen finden, um jeweils zusammen einen Act aufzuführen. In unserer kleinen Stufe waren Doppelbesetzungen unvermeidlich. Einige Schülerinnen wurden für bis zu fünf Acts und zusätzlich beim Schauspiel eingeplant.

Schon in den Sommerferien begannen für die Acts die Proben. Herr Hauß war uns dabei eine große Unterstützung. Innerhalb der Gruppierungen entstand ein breites Spektrum an Auftritten: Geprobt wurde auch mit unbekannteren musikalischen Möglichkeiten, beispielsweise Boomwhacker. Das Kloster St. Magdalena stellte uns hierzu freundlicherweise Räumlichkeiten zur Verfügung.

Erst als die meisten Acts standen, wurde eine Story ausgearbeitet. Dabei veränderte sich das Skript nach fast jeder Probe, weil immer wieder neue Verbesserungen oder Anpassungen vorgenommen wurden. Nebenbei galt es unter anderem die Technik und Promotion zu organisieren.

Als das Stück zur Probe bereit war, stellte sich eine weitere Herausforderung: der Ablauf hinter der Bühne. Dieser war schließlich nicht minder komplex.

Am 20. und 21.09.2019 war es dann soweit: Ein Stück mit dem Namen „How I Met Your Father“ war entstanden und bereit, aufgeführt zu werden. Zusammengekommen waren Acts von den 60ern bis zu den 2000er-Jahren. Wie erwartet war die Nervosität bereits am ersten Abend groß, allerdings konnte sich jeder auf den anderen verlassen.

Beide Aufführungen waren ein voller Erfolg. Die Arbeit war dem Endresultat anzusehen, die Zuschauer hatten ebenso viel Spaß wie wir. Nicht wenige kamen am zweiten Abend wieder.

Unser Stufenkonzert sollte noch einmal den Charakter transportieren, den wir uns während unserer Schulzeit angeeignet haben. Wir hoffen, das ist uns gelungen.

Die Zusammenarbeit während der Vorbereitung, den Proben und dem Konzert selbst hat uns allen deutlich gemacht, wie gut wir inzwischen als Team funktionieren. Die Überstunden nach der Schule und in der Freizeit waren auch deswegen eine schöne Zeit, die wir zusammen verbringen durften. 

Der Besuch der Veranstaltung sowie das Buffet waren für die Besucher nicht kostenpflichtig. Wir bedanken uns daher bei allen Spenderinnen und Spendern, die nicht nur die Unkosten gedeckt, sondern auch einen entscheidenden Teil zur Finanzierung unseres Abiballs beigetragen haben.


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