Anmeldungen

Herzlichen Dank

sagen wir den vielen Eltern und Grundschülerinnen, die unseren Informationstag besucht haben, für ihr reges Interesse an unserer Schule und die positiven Rückmeldungen.

Sie haben weitere Fragen zu unserer Schule und zur Anmeldung?

Die Schulleitung steht Ihnen für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin über unser Sekretariat.

Ihr / Euer 

Dr. Andreas Kotulla - Schulleiter

Anmeldung für die 5. Klasse

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen der Grundschulen. Vielen Dank für das rege Interesse an unserem Informationstag!

"Reinkommen, mitmachen, wohlfühlen" war Motto unseres Informationstages, der am 17 November stattfand und auf reges Interesse gestoßen ist. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich bei den Schülerinnen und ihren Familien.  

Gerne nehmen wir auch Ihre Terminvereinbarung zu den Aufnahmegesprächen für das Schuljahr 2019 / 2020 entgegen. Diese Gespräche mit der Schulleitung finden für die Schülerinnen der aktuellen 4. Klassen wie auch für Schülerinnen, die am ESG die gymnasiale Oberstufe besuchen möchten, von Freitag, 25. Januar 2019 bis Freitag, 2. Februar 2019 statt. 

Für eine Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat

Wir freuen uns sehr darauf, Ihre Tochter und Sie kennen zu lernen! 

Bitte bringen Sie zu unserem Gespräch folgende Unterlagen mit: 

• Halbjahreszeugnis der 4 Klasse und Jahreszeugnis der 3. Klasse (Kopie ohne Beglaubigung)

•Empfehlung der Grundschule

• Protokolle der Lehrer-Eltern-Schüler-Gespräche

• Familienstammbuch / Geburtsurkunde

• Taufschein (falls vorhanden)

• 2 Passfotos

 

Weitere Informationen zu unserer Schule sowie die Anmeldeformulare finden Sie hier zum Download: 

 

 

Die gymnasiale Oberstufe – MSS

Die Mainzer Studienstufe als die Organisationsform der gymnasialen Oberstufe in Rheinland-Pfalz - sie umfasst die Jahrgangstufen 11-13 - wurde in den 1970er Jahren eingeführt und musste seit ihrem Bestehen immer wieder organisatorische Veränderungen über sich ergehen lassen. Unverändert blieben die grundsätzlichen Ziele der MSS die Schülerinnen zur Selbstständigkeit und Selbstverantwortung zu erziehen.

Die drei Jahre der Oberstufe sollen sie befähigen, ihr (schulisches) Leben zu organisieren, ihre Zeit einzuteilen und ökonomisch zu verplanen, sinnvolle Schwerpunkte zu setzen, Wichtiges von Unwichtigem und Überflüssigem zu unterscheiden, kurzum zu erkennen, worauf es ankommt. Wer das lernt, wird sowohl in der Schule als auch in der Berufsausbildung bzw. dem Studium seinen Weg machen.

Dass diese Fähigkeiten gelernt werden, ist das Anliegen aller Lehrer in allen Fächern. Dazu gehört das Erlernen des Lernens, d.h. die Verinnerlichung eines Methodenkanons, der die Schülerinnen in die Lage versetzt, Lernen zu organisieren und eigenständig systematisch Wissen zu erwerben. Wir fördern diese Entwicklung durch besondere Methodenschulungstage zu Beginn der Klassenstufe 11, aber natürlich auch schon in der Mittel- und Unterstufe.

Der Erwerb von fachspezifischem Wissen in den sprachlich-literarisch-künstlerischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Lernfeldern und, an unserer Schule verpflichtend, in Religion ist selbstverständlich und braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden.

Wer alle diese Ziele ernsthaft verfolgen will, muss sich von dem Gedanken lösen, dass die Schule ein Schonraum sei, eine bequeme Vorstufe zum „wirklichen Leben“ nach dem Abitur. Er wird die MSS als das begreifen, was sie ist, nämlich ein „Beruf“, der hohe Ansprüche an den zeitlichen und geistigen Einsatz stellt, der fordert, stets am Ball zu bleiben und der „Durchhänger“ nicht duldet.  

Neben der Vermittlung inhaltlicher und methodischer Voraussetzungen für ein Studium bzw. eine Berufsausbildung sollen die drei Jahre der MSS dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen Werte wie Toleranz, partnerschaftliches und verantwortliches Handeln erfahren und verinnerlichen, dass sie dadurch in die Lage versetzt werden, ihre Persönlichkeit zu formen und dabei Grundwerte, von deren Tragfähigkeit wir überzeugt sind, als die ihren zu akzeptieren.

Wir, die Lehrer, wollen unseren Teil dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen diesem hohen Anspruch gerecht werden können. Sie haben die Gewissheit, dass wir ihnen mit Rat und Tat Hilfe geben, wenn sie glauben, diesen Anspruch nicht erfüllen zu können. Der MSS-Leiter, Stammkursleiter/innen und die Kollegen sind bereit zu informieren und zu beraten, um Probleme, die auf dem Weg bis zum Abitur auftreten können, mit unseren Schülerinnen gemeinsam zu lösen.

Außer den regelmäßigen Informationen für die Schülerinnen gibt es einen Informationsabend für die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen der 10. Klassen, bei dem das MSS-Konzept vorgestellt wird und bei dem die Eltern Antworten auf ihre Fragen zum Übergang in die Oberstufe erhalten.

Als eines der großen Probleme beim Übergang von Klasse 10 in die 11. Jahrgangsstufe wird die Fächerwahl gesehen. Hier können die Fachlehrer zwar beraten, letztendlich trifft die Entscheidung die jeweilige Schülerin zusammen mit ihren Eltern.

Unser schulisches Bemühen zielt darauf, möglichst viele Fachwünsche erfüllen zu können, auch wenn es bedeutet, kleine Kurse einrichten zu müssen. Allerdings gibt es auch hier Grenzen, die durch ministerielle Stundenvorgaben gesteckt werden. Trotzdem können wir feststellen, dass in den letzten Jahren nur wenige Kurse nicht zustande kamen. 

(Leiter der Mainzer Studienstufe: Herr Thomas Kuster)

Wer vorab detaillierte Informationen zur MSS benötigt, sei auch auf die entsprechenden Quellen aus dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur verwiesen:
Informationsmaterial Gymnasiale Oberstufe/Abitur